Die 10 dümmsten Todesfälle

Artikel von Jochen geschrieben am 09.01.2020 in Unnützes Wissen

Seit 1994 wird bereits der Darwin Award vergeben. Die Preisträger können diesen jedoch nie selbst entgegennehmen, da der Preis jene Personen auszeichnet, welche sich selbst – und damit auch ihr Erbgut – auf besonders dumme Art und Weise aus der genetischen Vielfalt entfernt haben: Natürliche Auslese sozusagen. Wir haben uns einige besondere Beispiele für dumme Arten zu sterben herausgesucht.

1. Motorradfahren ohne Helm

Es ist nichts neues, dass Motorradfahren gefährlich ist. Insbesondere auf die Helmpflicht wird hierzulande häufig verwiesen. So auch vor einiger Zeit in den USA. Doch in New York protestierten zahlreiche Motorradfahrer gegen das neue Gesetz: Sie fuhren ohne Helm. Einer von ihnen wollte offensichtlich zu sehr angeben und verlor die Kontrolle über sein Bike – und starb in Folge schwerer Kopfverletzungen – welche durch einen Helm verhindert werden hätten können.

2. Elefanten-Selfie

Bereits vor einigen Jahren wurden zwei Männer mit dem Darwin Award ausgezeichnet, welche Selfies mit einer wilden Elefantenherde machen wollten. Fotografieren ging zwar noch in Ordnung, aber als sie damit begonnen die Tiere zu berühren wurden sie zu Tode getrampelt. Auch 2019 wurde ein Mensch von Elefanten zu Tode getrampelt – ein Wilderer, welche das Tier erlegen wollte. Damit nicht genug, wurde seine Leiche auch noch von Löwen gefressen.

3. Der Härte-Test

Er wollte nur demonstrieren, wie sicher und stabil die neuen Glasfenster wären. Dazu warf sich ein Rechtsanwalt mit voller Wucht gegen seine Fenster. Er befand sich dabei im 24. Stockwerk eines Wolkenkratzers. Es zeigte sich, dass die Fenster doch nicht so stabil waren, wie geglaubt – der Rechtsanwalt sprang durch das Fenster und stürzte zu Tode.

4. Selbstmord oder doch Unfall?

Im Jahr 2006 wurde in Leicester ein toter Mann aufgefunden. In der Hand ein Messer und zahlreiche Messerstiche in der Brust. Alle Hinweise zeigten auf Selbstmord, doch der Mann galt als außerordentlich glücklich und nicht gefährdet. Seine Frau konnte schnell die Sachlage aufklären. Ihr Mann fragte sich bereits seit längerer Zeit, ob seine neue Jacke wohl Messerstiche aushalten könne – dass er sich vor dem Test besser ausgezogen hätte versteht sich von selbst.

5. Return to Sender

Briefbomben gehören zu den hinterhältigsten Arten von Terrorismus. Doch Karma hatte auch hier etwas dazu zu sagen. Eine Briefbombe wurde mit zu wenig Porto versehen, sodass sie zurück an den Absender geschickt wurde. Dieser erkannte seinen eigenen Brief nicht und öffnete ihn – der Terrorist wurde selbst dabei getötet.

6. Der deutsche Preisträger

2007 wurde ein 63-jähriger Deutsche ausgezeichnet. Er hatte mit einer schweren Maulwurfsplage in seinem Garten zu kämpfen. Um diesen Quälgeistern endgültig den Garaus zu machen, versah er den gesamten Garten mit zahlreichen Metallstäben und schloss diese an 380 Volt an – ohne jedoch vorher den Garten selbst zu verlassen.

7. Sturheit siegt – oder etwa doch nicht?

2004 buhlten zwei Taiwanesen um eine Frau. Keiner wollte sich zurückziehen – so beschlossen sie sich mit Motorrädern zu duellieren. Sie rasten aufeinander zu – wer ausweicht verliert das Duell. Nur dass keiner der Beiden ausgewichen ist und beide Männer ihren Verletzungen erlagen.

8. Abkürzung des Todes

In Südafrika geht ein Taschendieb seinem Geschäft nach – in mitten eines voll belebten Zoos. Er wird bei seinem Verbrechen ertappt und beginnt zu fliehen. Um sich einen Vorsprung zu verschaffen, versucht er sich an einer Abkürzung. Dass diese durch ein Tiergehege voll mit hungrigen bengalischen Tigern führt war wohl weniger intelligent.

9. Auch Bären hassen Selfies

In Indien hat ein Mann auf der Heimfahrt von einer Hochzeit einen verletzten Bären entdeckt. Er beschließt, dass dies der perfekte Zeitpunkt ist, um ein neues, aufregendes Selfie zu schießen. Doch wie verwunderlich, dass der verletzte Bär äußerst gereizt reagiert, und den Inder auf der Stelle tötet.

10. Happy End

In Michigan in den USA war dieser Preisträger unterwegs. Offensichtlich genoss er zum Zeitpunkt seines Todes gerade einen Porno auf seinem Handy – und spielte dabei an sich selbst herum. Soweit, so unspektakulär. Doch er saß dabei gerade an dem Steuer seines Cabrios. Ohne Gurt. Mit offenem Verdeck. Mitten im Winter auf eisigen Straßen. Es kam wie es kommen musste und der Mann bekam kein Happy End, sondern wurde, nachdem er ins Schleudern geriet, aus dem Auto geschleudert und starb an den Folgen des Unfalls.

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